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Albrecht Dürers Stich "Melencolia, I" : Zeichen und Emotion - Logik einer kunsthistorischen Debatte
Ohne an die generalisierende Kritik der Ikonographie und Ikonologie anzuknüpfen, zeigt die Studie, dass Panofskys Vorstellung, der Stich repräsentiere das neuzeitliche Künstler-Gelehrten-Bewusstsein, die saturnisch-melancholische Genialität, in die Irre geht.
Gespeichert in:
| VerfasserIn: | |
|---|---|
| Dokumenttyp: | Online-Ressource Buch |
| Sprache: | German |
| Veröffentlicht: |
München [u.a.]
: Fink
, 2010
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| Schlagwörter: | |
| Online Zugang: | kostenfrei kostenfrei Inhaltstext |
| Bibliogr. Hinweis: | Erscheint auch als:
Albrecht Dürers Stich "Melencolia, I" |
| Verantwortlich: | Martin Büchsel |
| Zusammenfassung: | Ohne an die generalisierende Kritik der Ikonographie und Ikonologie anzuknüpfen, zeigt die Studie, dass Panofskys Vorstellung, der Stich repräsentiere das neuzeitliche Künstler-Gelehrten-Bewusstsein, die saturnisch-melancholische Genialität, in die Irre geht. |
|---|---|
| Beschreibung: | Rez.: Kunstchronik 65 (2012),5, S. 226-230 (Philipp Zitzlsperger) |
| Beschreibung: | 1 Online-Ressource (240 S.) |
| ISBN: | 9783770549627 |




