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Die Bilder sind unter uns : das Geschäft mit der NS-Raubkunst und der Fall Gurlitt

Der Raub von Kunstwerken aus jüdischem Besitz im 3. Reich wurde in der Nachkriegszeit nicht geahndet. Die rechtmäßigen Besitzer kämpften häufig vergeblich um Rückgabe. Der Autor schildert mehrere spektakuläre Fälle, an denen auch Kunsthandel und Museen beteiligt waren, darunter den "Fall...

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Bibliographic Details
Main Author: Koldehoff, Stefan (Author, VerfasserIn)
Document Type: Book
Language:German
Published: Berlin : Galiani Berlin , 2014
Edition:[Neuausg.], 1. Aufl.
Subjects:
Online Access:Inhaltsverzeichnis
Author Notes:Stefan Koldehoff
Description
Summary:Der Raub von Kunstwerken aus jüdischem Besitz im 3. Reich wurde in der Nachkriegszeit nicht geahndet. Die rechtmäßigen Besitzer kämpften häufig vergeblich um Rückgabe. Der Autor schildert mehrere spektakuläre Fälle, an denen auch Kunsthandel und Museen beteiligt waren, darunter den "Fall Gurlitt". (LK/HL: Ittekkot)
Der Raub von Kunstwerken aus jüdischem Besitz im 3. Reich wurde in der Nachkriegszeit nicht geahndet. Die rechtmäßigen Besitzer kämpften jahrelang und häufig vergeblich um Rückgabe. Der Autor schildert mehrere spektakuläre Fälle, an denen auch Kunsthandel und Museen beteiligt waren In dieser um ca. 40 Seiten erweiterten Neuauflage des 2009 zuerst erschienen Buches (BA 11/09) geht es zusätzlich um den "Fall Gurlitt". Der Autor, früher stellvertretender Chefredakteur der Kunstzeitschrift "art" und als investigativer Journalist bekannt, geht den Hintergründen des skandalisierten Falles nach und macht deutlich, dass weniger von einer persönlichen Schuld des Besitzers der Bilder auszugehen ist als vielmehr von einem Versagen der Behörden und gesellschaftlichem Desinteresse an Wiedergutmachung und Restitution. Die Neuauflage ist wegen der Aktualität des Falles, der hier sachlich behandelt wird, als Ersatz bzw. Ergänzung empfohlen. (2) (LK/HL: Ittekkot)
Physical Description:325 S. Ill. 22 cm
ISBN:9783869710938
3869710934